Xiaomi Roborock Sweep One im Test
Reinigung97%
Handhabung95%
Verarbeitung/Design94%
Ausstattung94%
Autonomie94%
Preis-/Leistung93%
95%Gesamtwertung
Xiaomi Roborock im Test: Lesen Sie hier unseren Testbericht zum Xiaomi Roborock Sweep One und vergleichen Sie ihn mit anderen Saugrobotern.

Xiaomi Roborock – Testbericht

Der Roborock von Xiaomi bietet derzeit das beste Gesamtpaket unter allen Staubsauger Robotern. Er überzeugt im Test mit einer sehr zuverlässigen Navigation und auch die Saugkraft setzt neue Maßstäbe. Die Bedienung gelingt dank der guten App kinderleicht und macht teilweise sogar richtig Spaß. Die Wischfunktion ist alltagstauglich und liefert auf Hartböden noch bessere Ergebnisse als das bloße Saugen. Mit einem Preis von rund 500 Euro ist der Staubsauger nicht ganz billig, angesichts der verbauten Technik und der insgesamt hohen Qualität ist er das aber durchaus wert.

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Xiaomi

Das Unternehmen Xiaomi wurde erst im Jahr 2010 von Lei Jun gegründet und hat seitdem atemraubende Wachstumsraten erreicht. Der Fokus liegt dabei schon immer auf der Produktion von günstigen High-End-Smartphones und das hat sich dann auch als ausgesprochen erfolgreiche Strategie erwiesen. Bereits in 2013 hat der Konzern rund 17 Millionen Smartphones verkaufen können und war zwischenzeitlich sogar der drittgrößte Smartphoneproduzent weltweit. Zwar hat man in dem Bereich zuletzt wieder etwas Boden verloren, aber dafür werden die Aktivitäten mittlerweile auch auf andere Bereiche ausgedehnt. So bieten die Chinese nun auch schon seit einiger Zeit Fitnesstracker und Smartwatches an, sowie diverse Produkte aus dem Bereich des Smart Homes.

Darunter befindet sich seit 2016 mit dem Mi Robot auch ein bemerkenswerter Staubsauger Roboter. Der konnte bei einem verhältnismäßig günstigen Preis, mit hochwertiger Technik überzeugen und hat so durchaus für etwas Unruhe im Markt der Saugroboter gesorgt. Offiziell wurde das Gerät allerdings nur in China vertrieben und war so nur auf Umwegen in Europa erhältlich. Beim verbesserten Nachfolger, dem Roborock Sweep One ist das anders, denn der wird nun auch ganz offiziell in einer „International Version“ verkauft. Wir haben ein Testgerät ganz frisch aus Hongkong erhalten und haben es auf Herz und Nieren untersucht.

Die Ausstattung

Der Roborock Saugroboter wiegt rund 3,5 kg und bewegt sich trotzdem zügig auf insgesamt drei Rädern durch die Räume. Zwischen den beiden Antriebsrädern sitzt die Hauptbürste, welche mit einer Kombination aus Lamellen und Borsten mögliche Schmutzpartikel in Richtung der Einsaugöffnung befördert. Eine rotierende Seitenbürste führt außerdem den Staub direkt in Wand- und Kantennähe nach innen und verringert so die für den Roboter unerreichbaren Stellen. Unter der Motorhaube befindet sich der 0,5 Liter fassende Staubbehälter, in dem auch ein auswaschbarer Filter sitzt. Der sollte wöchentlich gereinigt, alle zwei Wochen gewaschen und nach 150 Betriebsstunden ausgetauscht werden. Immerhin ein Ersatzfilter ist auch im Lieferumfang bereits enthalten.

Der Akku speichert maximal 5.200 mAh und bietet so genug elektrische Leistung für bis zu 2,5 Stunden Betrieb. Das entspricht in etwa 250 m² Bodenfläche und sollte so auch für großzügige Räumlichkeiten absolut ausreichen. Die Saugleistung wird vom Hersteller mit 2.000pa angegeben und damit wäre der Xiaomi Roborock dann auch einer der stärksten Saugroboter auf dem Markt.

Lasersensoren sollen beim Xiaomi Roborock zusammen mit einem Lokalisierungs- und Mapping-Algorithmus für eine möglichst effiziente Reinigung sorgen. So ist es dem Roboter möglich, die Räumlichkeiten genau zu erfassen und gezielt abzufahren – das genaue Gegenteil zum Chaosprinzip vieler Konkurrenten. Die fahren nämlich mehr oder weniger blind durch die Gegend und saugen so manche Stelle mehrmals, während andere unbedacht bleiben. Dass der Roborock wirklich auch keine Stellen vergisst, lässt sich auch dank der passenden App überprüfen.

Über die Mi Home App lassen sich sämtliche Funktionen steuern und so etwa ein Saugvorgang der kompletten Wohnung starten oder ein abgegrenzter Bereich einmal oder auch mehrmals saugen. Über eine Art Fernbedienung in der App lässt sich der Sauger außerdem auch direkt steuern und so kann man dann zum Beispiel sichtbare Verschmutzungen gezielt ansteuern. Weitere Funktionen zur Automatisierung, Wartung und Archivierung der Putztätigkeiten runden die App ab.


Eine weitere Neuerung, im Vergleich zum direkten Vorgänger, ist die Wischfunktion. Denn beim Roborock handelt es sich nicht nur um einen Staubsauger, dank eines zusätzlichen Wassertanks mit daran befestigten Lappen kann er Hartböden auch feucht reinigen. In den meisten Haushalten wird die Saugfunktion vermutlich den Großteil der Arbeit erledigen, im Anschluss kann die Sauberkeit der Böden durch einen Wischeinsatz dann aber weiter verbessert werden. Wie das ganze in der Praxis funktioniert und ob es sich lohnt, werden wir im Testteil schildern. Im Paket sind neben dem Wassertank jedenfalls auch zwei dazu passende Wischlappen enthalten.

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Testergebnis – neue Referenz

Noch vor einigen Jahren hatten Elektrogeräte aus China einen eher schlechten Ruf im Rest der Welt, da damals oft auch noch viel qualitativ minderwertige Ware exportiert wurde. Solche Produkte gibt es sicherlich auch heute noch, der Xiaomi Saugroboter gehört aber ganz sicher nicht dazu. Mit einem stattlichen Preis von rund 500 Euro (zum Zeitpunkt des Tests) wird aber auch deutlich, dass hier mehr Wert auf Qualität und weniger auf ein niedriges Preisniveau gelegt wurde. Dafür hat man hier aber auch einen Saugroboter der höchsten Güteklasse vor sich. Er ist nicht nur relativ schwer und wirkt dadurch sehr hochwertig, auch sämtliche Zubehörteile machen einen guten Eindruck. Die Knöpfe lassen sich zuverlässig betätigen und der Staubbehälter kann mit einem einfachen Handgriff entnommen werden.

Zum Entleeren des Behälters kann dieser dann genauso unkompliziert aufgeklappt und ausgeschüttelt werden. Zusätzlich kann man auch den Filter aus dem Staubbehälter entnehmen und diesen Xiaomi Roborock Sweep One Staubbehaelterseparat reinigen. Der ganze Vorgang dauert höchstens 1-2 Minuten, sollte aber trotzdem am besten auf dem Balkon oder vor der Tür erledigt werden. Ein bisschen Staub fliegt hier halt doch immer durch die Gegend. Wenn der Filter mit Wasser ausgewaschen wird, sollte er danach am besten über Nacht trocknen, bevor man ihn wieder in den Roboter einsetzt.

In vielen Situationen gibt der Roboter akkustisches Feedback und so vermeldet eine Frauenstimme auf Englisch etwa wenn der Putzvorgang beendet ist. Genauso meldet sich die Sprachausgabe zu Wort, wenn der Staubbehälter entnommen oder wieder eingesetzt wird, wenn der Sauger ein Problem hat und zum Beispiel feststeckt oder auch wenn er die Ladestation erreicht hat. Die Lautstärke der Meldungen kann in den Einstellungen verändert werden und hier kann man auch aus verschiedenen Sprachpaketen auswählen. Bisher gibt es hier neben zahlreichen chinesischen Paketen allerdings nur ein einziges englisches Sprachpaket.

Da die Bedienung über die App nicht nur deutlich komfortabler ist, sondern auch zahlreiche zusätzliche Features bietet, sollte man auf die Installation nicht verzichten. Immerhin ist die App zum größten Teil in englischer Sprache verfügbar und nur einige wenige Punkte wurden bisher nicht übersetzt und werden noch auf chinesisch angezeigt. Die Installation und die Bedienung sind aber auch mit nur grundlegenden Englischkenntnissen problemlos möglich. Dazu muss lediglich eine Wifi-Verbindung zwischen dem Smartphone/Tablet mit der App und dem Roboter hergestellt werden und schließlich das Passwort zum heimischen Wifi einmal eingegeben werden.

Sobald der Roboter in der App erkannt wurde, sieht man hier eine (noch unentdeckte) Karte der eigenen Räumlichkeiten vor sich und 4 Buttons, über die die grundlegenden Funktionen aktiviert werden können. Am häufigsten dürfte davon der „Clean“ Button betätigt werden, denn der sorgt dafür, dass der Roborock seine Ladestation verlässt und die erreichbaren Räumlichkeiten einmal komplett saugt. Der „Dock“ Button unterbricht jeglichen Saugvorgang und schickt ihn zurück zur Ladestation. „Zoned Cleanup“ ist dann sinnvoll, wenn ein nur bestimmter Bereich gesaugt werden soll. Dazu kann einfach ein in der Größe verstellbares Rechteck auf der Karte verschoben werden und der Sauger reinigt dann auch nur diesen Bereich, bevor er zur Ladestation zurückkehrt. Eher seltener dürfte der Button „Go“ gebraucht werden, denn hier kann der Roboter einfach nur an eine Stelle im Raum beordert werden.

Zusätzlich zu diesen automatischen Modi, kann der Roborock auch über eine Art Fernbedienung direkt gesteuert werden. Das ist aber eher eine Spielerei, die die meisten wohl höchstens mal ausprobieren. Im Alltag Xiaomi Roborock Sweep One App Mapping ist die Funktion „Zoned Cleanup“ hier deutlich überlegen. In unserem Test hat der Einsatz der Fernbedienung außerdem dazu geführt, dass die Navigation des Roboter gründlich durcheinander geriet. Im Anschluss wurde die Ladestation auf der Karte an einer falschen Stelle angezeigt und dementsprechend orientierungslos war der Staubsauger dann auch unterwegs. Erst das Abschalten des Roboters und der Ladestation haben schließlich dafür gesorgt, dass die falsche Karte zurückgesetzt und eine neue erstellt wurde. Hier war dann auch die Station wieder an der richtigen Stelle und der Roborock fand sich gewohnt souverän zurecht. Das war aber auch das einzige Mal, dass der Roboter den Überblick verloren hat.

In der App werden außerdem sämtliche Reinigungsaktivitäten protokolliert und können so stets überprüft werden, auch nach deren Beendigung. Eine Scheduling-Funktion ermöglicht es, dass der Sauger zum Beispiel jeden Tag zur gleichen Zeit aktiv wird und die gesamte Wohnung saugt. Das bietet sich vor allem dann an, wenn man dem doch deutlich hörbaren Betriebsgeräusch aus dem Weg gehen möchte. Alternativ lässt sich der Roboter über das Handy natürlich auch jederzeit manuell losschicken.

Die Navigation

Zu Beginn eines Saugdurchgangs verlässt der Roborock seine Station, fährt meist seitlich los bis er auf eine Wand stößt und folgt dieser dann. Irgendwann biegt er dann in die Raummitte ab und umrandet einen rechteckigen Bereich. Im Anschluss saugt er diesen Bereich komplett, indem er ihn in zügigen Bahnen einmal abfährt. Danach geht es weiter zu noch nicht gesaugten Arealen, wo er dann genauso vorgeht. Das geschieht alles sehr planvoll und zuverlässig, kann aber auch wunderbar in der App kontrolliert werden. So kann man dann sehen, ob wirklich überall gesaugt wurde, wenn man währenddessen nicht zuhause war. Dabei erkennt man dann auch mögliche Probleme oder Hindernisse und kann sie vor den nächsten Saugdurchgängen beseitigen.

Gerade sehr schmale und leichte Gegenstände schiebt er teilweise vor sich her, diese sollten also am besten vorher weggeräumt werden, genauso wie am Boden liegende Kabel. Die meisten Hindernisse erkennt er aber problemlos und reduziert die Geschwindigkeit dann auch schon rund 10 cm vor dem Kontakt deutlich. Wände und Möbel berührt er so nur ganz leicht und dank der zurückweichenden Kontaktleiste geht er wirklich ausgesprochen schonend mit der Umgebung um.

Sobald entweder der aktuelle Putzvorgang erledigt ist oder aber der Akku zur Neige geht, macht sich der Saugroboter automatisch auf den Weg zurück zur Ladestation. Die sollte an einer Wand stehen und an den Xiaomi Roborock Sweep One in der LadestationSeiten einen halben Meter bzw. nach vorne einen Meter freie Fläche bieten. Im Test hat der Sauger in den meisten Fällen den richtigen Weg flott und auch direkt beim ersten Versuch gefunden. Nur einige wenige Male hat er die Ladekontakte nicht richtig getroffen. Dann setzt er aber automatisch ein wenig zurück und korrigiert die Position. Wenn ein Saugvorgang aufgrund des niedrigen Akkustandes unterbrochen werden musste, setzt er diesen nach dem Laden übrigens an der gleichen Stelle automatisch fort.

Kleinere Probleme bei der Navigation hatte er im Test nur mit einem bodenlangen Vorhang, der ihn spürbar irritiert hat. Obwohl er einfach darunter hindurch hätte fahren und so die gesamte Fläche bis an die Wand saugen hätte können, hat er sich hier immer nur teilweise und ganz vorsichtig bis an die Wand vorgetastet. Statt der Wand in einer Linie zu folgen, ist er hier viele kleine Kurven gefahren und hat den Bereich vor der Wand so nicht komplett gesäubert. Wie das ganze aussieht, kann man auch in unserem Video weiter unten sehen.

Für unsere Testfläche von rund 50m², aufgeteilt in einen großen und einen kleineren Raum, hat der Roborock meist zwischen 45 und 60 Minuten benötigt. Wenn mehr Möbel wie Stühle oder Tische im Raum stehen, verlängert das natürlich die Putzzeit, da er so weniger seine schnellen Bahnen ziehen kann. Als allgemeine Faustformel kann man aber wohl mit rund einer Minute pro Quadratmeter rechnen.

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Genug Saugkraft für Teppiche

Wie die meisten Saugroboter ist auch der Xiaomi Roborock perfekt für Hartböden geeignet, aber auch auf Teppichböden kommt er gut zurecht. Dank einer Teppichfunktion, die über die App auch deaktiviert werden kann, erkennt er automatisch den Untergrund und erhöht auf Teppich die Saugleistung. Generell kann die Saugleistung in 4 Stufen reguliert werden: Quiet, Balanced, Turbo und MAX. Auf Hartböden hat sich im Test die Einstellung „Balanced“ als absolut ausreichend erwiesen und hier ist auch die Lautstärke noch angenehm niedrig. Bei Teppichboden kann es natürlich Sinn machen, eine höhere Einstellung zu wählen, hier ist der Staubsauger dann aber auch in der gesamten Wohnung sehr gut hörbar.

Die maximale Saugleistung wird dann auch in der Praxis den beeindruckenden Zahlen auf dem Datenblatt gerecht. Fast alle auf einem Hartboden sichtbaren Schmutzpartikel werden in einem ersten Durchgang erfasst und aufgesaugt. Nur einige größere Teile, wie einzelne Haferflocken oder Reiskörner werden manchmal unglücklich von der Seitenbürste getroffen und bleiben dann liegen. Spätestens beim zweiten Durchgang oder einem gezielten Zoned Cleanup sind die dann aber auch beseitigt. Dank der guten Walze und der hohen Saugkraft eignet er sich aber auch für Teppichboden sehr gut. Tierhaare, Sand und normaler Hausstaub werden hier sehr gründlich entfernt.

Aufpassen sollte man dagegen bei Langfloorteppichen, denn hier kann sich der Xiaomi Roborock leicht verheddern. In unserem Test konnte er den relativ hohen Teppich zwar problemlos erklimmen und hat ihn dann, dank der Teppichfunktion, auch mit erhöhter Saugleistung gereinigt, dabei kam er aber nur noch sehr langsam voran. Irgendwann kam er dann aber gar nicht mehr voran, da sich die Seitenbürste in den langen Teppichfasern verheddert hatte. Es wurde dann eine akkustische Fehlermeldung ausgegeben und nach dem Entwirren der Bürsten und Fasern konnte es weiter gehen.

Die Wischfunktion

Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenzmodellen verfügt der Roborock außerdem auch noch über eine Wischfunktion – gerade in der Preisklasse definitiv eine Seltenheit. Dazu wird einfach ein flacher Wassertank, auf dem Xiaomi Roborock Sweep One Wischfunktionein dünner Lappen mit einem Klettverschluss befestigt wird, unter den Roborock geschoben, bis er einrastet. Jetzt wird der Roboter ganz normal auf Reisen geschickt und wischt so Hartböden feucht ab.

Der relativ kleine Tank bietet genug Raum für immerhin 50 bis 70m² Fläche, bevor Wasser nachgefüllt werden muss. Der Hersteller empfiehlt außerdem, dass man die Wischfunktion nur dann einsetzen sollte, wenn man zuhause ist und so im Notfall eingreifen kann. Vor dem wischen sollten die Böden außerdem natürlich gründlich gesaugt sein, so dass gröberer Schmutz bereits beseitigt wurde. Auf Teppich sollte man die Funktion natürlich gar nicht benutzen.

Hartnäckige Flecken können so natürlich kaum von Fließen oder einem Laminat beseitigt werden, eine Verbesserung im Vergleich zum „nur“ gesaugten Boden ist aber durchaus erkennbar. Alleine der verschmutzte Lappen zeigt nach dem Wischvorgang deutlich, dass dieser nicht ohne Nutzen war. In unseren Augen macht es im durchschnittlichen Haushalt wohl am meisten Sinn, im Alltag zu saugen und dann vielleicht einmal pro Woche zu wischen. Der Lappen kann ausgespült oder auch gewaschen werden und dann natürlich auch mehrmals verwendet werden.

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Testfazit – neuer Testsieger

Schon das Vorgängermodell hat gezeigt, dass die chinesischen Saugroboter den Vergleich mit den amerikanischen Platzhirschen von irobot keineswegs scheuen müssen. Der neue Roborock setzt aber noch einen drauf und lässt die Konkurrenz sogar hinter sich. Einfache Bedienung, genug Saugkraft für die meisten Situationen und die zuverlässige Navigation machen den Xiaomi Roborock zum neuen Testsieger unter den Staubsauger Robotern.

Vergleichen Sie den Xiaomi Roborock Sweep One mit anderen Geräten in unserem Saugroboter Test.

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