Staubsauger Roboter Test 2018 – Saugroboter im Vergleich

Saugroboter im Test – Die derzeit besten Staubsauger Roboter im Vergleich

Wir haben die momentan besten und beliebtesten Staubsauger Roboter aus dem Jahr 2018 getestet und miteinander verglichen. Alle Testergebnisse finden Sie in unserer Bestenliste auf einen Blick und zu den Einzeltests gelangen Sie über das Menü.

Saugroboter Vergleichstabelle Button

Hier folgt eine kurze Vorstellung der besten Geräte:

Die Testsieger

Xiaomi Roborock Sweep One Staubsauger Roboter klein

Xiaomi Roborock Sweep One im Test

Der Roborock Sweep One ist ein Gerät der zweiten Generation vom chinesischen Hersteller Xiaomi und setzt in unserem Test neue Maßstäbe. Dank der cleveren Navigationsfähigkeiten und der komfortablen Bedienung über die gute Mi Home App, macht der Roborock die Bodenreinigung zum Kinderspiel. Er verfügt außerdem über die stärkste Saugkraft im Vergleich und auch die Verarbeitungsqualität lässt kaum Wünsche offen. Eine Wischfunktion krönt das Ganze schließlich noch. Das alles hat mit rund 500 Euro natürlich auch seinen Preis.

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Der Preis-Leistungs-Sieger

Dirt Devil M607 Saugroboter klein

Dirt Devil M607 im Test

Mit einem Preis von rund 100 Euro ist der M607 einer der günstigsten Staubsauger Roboter überhaupt. Dabei muss man auf eine üppige Ausstattung oder eine überzeugende Reinigungsleistung auf Teppichböden verzichten. Für kleine Wohnungen mit Hartböden ist der Dirt Devil aber ein sinnvoller Helfer.

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Die Alternativen

iRobot Roomba 620 Staubsauger Roboter klein

iRobot Roomba 620 im Test

Der iRobot Roomba 620 Saugroboter unterscheidet sich kaum vom deutlich teureren 780er aus gleichem Haus. Für teilweise unter 300 Euro bekommt man hier einen zuverlässigen und durchdachten Staubsauger Roboter, muss dabei aber auch auf etwas Komfort verzichten. Er kommt beispielsweise ohne Fernbedienung und lässt sich auch nicht programmieren.

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LG HomBot Square 3.0 Saugroboter klein

LG HomBot Square 3.0 im Test

Für etwa 300 Euro erhält man mit dem LG HomBot Square 3.0 VR6270LVMB ein echtes Stück Hightech. Er spricht, kann per Fernbedienung gesteuert werden, aber auch zu festen Zeiten automatisch putzen. Dank der intelligenten Wegfindung speichert er die räumlichen Gegebenheiten und fährt die Flächen gezielt ab. Das spart Zeit und Energie. Trotzdem ist der Saugroboter aus dem Jahr 2012 und kann in einigen Bereichen mit aktuellen Geräten nicht ganz mithalten. Wenn man den LG aber irgendwo günstig als Restbestand finden sollte, kann man noch immer bedenkenlos zugreifen.

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Neato Botvac 85 Saugroboter klein

Neato Botvac 85 im Test

Der Botvac 85 überzeugt vor allem durch hohe Saugkraft und die intelligente Navigation. Dank eines Lasers erkennt er Hindernisse auch im Dunkeln zuverlässig und reinigt freie Flächen sowie Ecken und Kanten gezielt. Er ist leicht zu bedienen und verfügt über ein sinnvolles Ausstattungspaket. Lediglich die Systemsounds nerven etwas, können aber leider nicht deaktivert werden.

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Ecovacs Deebot D76 Saugroboter klein

Ecovacs Deebot D76 im Test

Der Deebot D76 bietet so ziemlich alles was man von einem modernen Saugroboter erwartet. Gute Saugkraft, reichhaltige Ausstattung und sogar eine automatische Entleerung des Roboters in der Ladestation. Das ist im 400 Euro Segment einzigartig! Leider zeigt der Deebot einige Schwächen bei der Wegfindung, was eine noch höhere Wertung verhindert.

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iRobot Roomba 871 Staubsaugerroboter klein

iRobot Roomba 871 im Test

Wenn es beim Roomba 871 etwas zu kritisieren gibt, dann ist das in erster Linie der hohe Preis von rund 600 Euro. Dafür handelt es sich hier aber auch um einen der derzeit besten Saugroboter überhaupt. Die Reinigungsleistung ist hervorragend, die Verarbeitung sehr gut und auch sonst leistet sich der iRobot Roomba 871 keine echten Schwächen. Minuspunkte gibt es lediglich für die fehlende Lighthouse Navigation, was die automatische Reinigung von mehreren Räumen etwas umständlicher macht.

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Sichler PCR-2350 LX Saugroboter klein

Sichler PCR-2350 LX im Test

Der Sichler Staubsauger Roboter wird in China gefertigt und dann hier für rund 170 Euro verkauft. Er ist trotz des niedrigen Preises umfangreich ausgestattet und wird mit einer Ladestation und einer Fernbedienung geliefert. Im Test zeigt er kleinere Schwächen bei der Handhabung und der Reinigungsleistung, dafür ist er im Betrieb aber sehr leise.

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Vileda Relax Saugroboter klein

Vileda Relax im Test

Auch der Vileda Saugroboter ist im Handel teilweise schon für deutlich unter 200 Euro zu haben. Er überzeugt mit einer hochwertigen Verarbeitung und unkomplizierter Bedienung. Punktabzug gab es dagegen für die im Test gezeigten Navigationsprobleme und die für Teppiche und Tierhaare zu schwache Saugleistung.

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Alte Modelle

iRobot Roomba 780 Saugroboter klein

iRobot Roomba 780 im Test

Der Roomba 780 war eines der Spitzenmodelle von iRobot und dem wurde er im Test auch gerecht. Umfangreich ausgestattet (zwei virtuelle Wände, HEPA-Filter, Programmierbarkeit etc.), sehr gut verarbeitet und im Alltag ein zuverlässiger Helfer. Er hat mit rund 500 Euro aber einen recht hohen Preis, gerade in Anbetracht der Tatsache, dass er bereits einige Jahre auf dem Buckel hat. Eines der Nachfolgemodelle ist heute mit Sicherheit die bessere Wahl.

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Ausstattungsmerkmale von Saugrobotern

Hier stellen wir die wichtigsten Features bei Staubsauger Robotern vor und erklären, auf welche man auf keinen Fall verzichten sollte.

  • Navigation oder Chaos
    Neben der Saugkraft dürfte die Qualität und Zuverlässigkeit der Navigation der entscheidende Punkt bei Staubsauger Robotern sein. Denn der stärkste Saugroboter nutzt halt wenig, wenn er sich in den Räumlichkeiten nicht zurechtfindet und so Bereiche immer wieder ungesaugt bleiben. Die getesteten Geräte lassen sich hier grob in zwei Lager einteilen: Die einen setzen auf das relativ simple Chaosprinzip und fahren ohne Plan drauflos, während die anderen die erreichbaren Flächen gezielt abfahren und eventuell sogar Kartenmaterial der Wohnung anlegen und speichern.
  • Fernbedienung/App
    Alle Saugroboter im Test lassen sich ganz einfach mit einer, auf der Oberseite der Geräte platzierten Taste, aktivieren. Da die Geräte aber allesamt sehr niedrig sind und dann oft auch noch durch die Gegend fahren, kann es mühsam sein, die Bedienelemente am Sauger zu betätigen. Daher erleichtern eine Fernbedienung oder eben eine entsprechende App fürs Tablet oder Smartphone die Bedienung ungemein. Nur hier lassen sich auch zusätzliche Features wie eine Historie der Putzeinsätze oder ein komfortables Scheduling verwirklichen.
  • Virtuelle Wände
    Die virtuellen Wände können in unterschiedlichen Bauformen umgesetzt werden, zum Beispiel als eine Art Fußleiste, die flach auf dem Boden liegt oder auch als zusätzliches Gerät, das Strahlen im infraroten Bereich aussendet und so eine unsichtbare Grenze bildet. Mit solchen Zubehörteilen können der zu saugende Bereich auf einzelne Räume begrenzt werden oder auch nur bestimmte Bereiche vorm Saugroboter geschützt werden. Einige Geräte mit sehr guten Navigationsfähigkeiten können auf virtuelle Wände übrigens verzichten, sie können auch ohne nur bestimmte Bereiche gezielt saugen.
  • HEPA-Filter
    Genauso wie bei „normalen“ Staubsaugern ist auch bei Robotern nicht entscheidend was sie erfolgreich einsaugen, sondern was sie davon auch wirklich bei sich behalten. Wenn aufgrund schlechter Filter ein Großteil des Feinstaubs direkt wieder in die Raumluft geblasen wird, leiden darunter vor allem Allergiker, aber auch das Raumklima im Allgemeinen. Gute HEPA-Filter sorgen dafür, dass der Großteil der Staubpartikel auch wirklich im Staubbehälter bzw. im Filter selbst verbleiben.
  • Kapazität von Akku und Staubbehälter
    Zwar sollte der Staubbehälter bei den meisten Geräten sowieso am besten täglich geleert werden, etwas zusätzliches Volumen bringt aber trotzdem auch etwas mehr Spielraum. Auch der Akku sollte zumindest genügend Energie liefern, dass der gesamte Wohnbereich in einem Durchgang gesaugt werden kann. Ist das nicht der Fall, verlängert sich die Saugzeit durch einen zwischenzeitlichen Besuch der Ladestation ungemein und der Vorgang ist dann vielleicht auch noch nicht beendet, wenn man vom Einkaufen zurück kommt.
  • Automatisierung
    Der große Vorteil eines Staubsauger Roboters ist ja der, dass er die Bodenpflege möglichst autonom erledigt. Umso besser also, wenn man durch eine Scheduling-Funktion dafür sorgen kann, dass der Sauger sich jeden Tag zur gleichen Uhrzeit automatisch auf den Weg macht. Zusätzlichen Komfort bietet es, wenn die Zeiten zum Beispiel am Wochenende gesondert angepasst werden können.
  • Wischfunktion
    Jeder der regelmäßig Hartböden putzt weiß, dass diese nach dem feuchten Wischen noch einmal einen Tick sauberer sind, als nach bloßem Staubsaugen. Einige Roboter bieten daher mittlerweile auch die Möglichkeit, einen feuchten Lappen über die Bodenfließen zu ziehen. Durch so eine Wischfunktion steigt zwar auch der Arbeitsaufwand für den Nutzer, ist sie gut umgesetzt, werden aber auch die Böden sehr sauber.

Das Testverfahren

Um die Ergebnisse besser vergleichbar zu machen, haben wir im Staubsauger Roboter Test jedes Gerät in 6 verschiedenen Bereichen bewertet und daraus dann die Gesamtwertung berechnet. Dabei ist die Gesamtwertung immer schlicht und einfach der Durchschnitt aller Einzelwertungen. Im einzelnen sind das:
Reinigung: Hier bewerten wir einerseits die reine Saugkraft, also wieviel der Schmutzpartikel nimmt das Gerät tatsächlich auf und wieviel bleiben liegen. Andererseits fließt hier aber natürlich auch die Navigation des Roboters mit ein. Lässt er manche Bereiche beispielsweise einfach aus, gibt es hier Punktabzug.
Handhabung: Eine einfache Handhabung kann etwa das Entleeren des Schmutzbehälters betreffen oder auch regelmäßig nötige Wartungsarbeiten an den Bürsten. Auch die verschiedenen Putzmodi und die Programmierbarkeit fließen hier ein.
Verarbeitung/Design: Während das Aussehen eines Staubsauger Roboters für die meisten Nebensache sein dürfte, ist es die Verarbeitungsqualität und die Haltbarkeit in der Regel nicht.
Ausstattung: Ist im Lieferumfang Zubehör wie eine Fernbedienung, ein Ersatzfilter oder eine Ladestation enthalten, schlägt sich das hier nieder.
Autonomie: Im Idealfall sollte ein Saugroboter entlasten und einen Teil der Hausarbeit alleine erledigen. Je besser das ein Gerät hinkriegt, ohne dass man dabei sein muss, desto höher die Wertung hier.
Preis-/Leistung: Die getesteten Roboter kosten mindestens 100 Euro, die Spitzenmodelle aber auch deutlich mehr. Hier bewerten wir wieviel Putzleistung man unter dem Strich fürs Geld bekommt.

Die besten Staubsauger Roboter im Vergleich. Hier finden Sie ausführliche Einzeltests und alle Ergebnisse auf einen Blick in unserer Bestenliste. Ermitteln Sie den besten Saugroboter für Ihre Anforderungen und vermeiden Sie so ärgerliche Fehlkäufe.